Ninja mit L-Thyroxin in der Hand

Teil 1: Einnahme und Dosierung und warum Kaffee mit Milch ein Problem sein könnte

#DerApotheker: Kennen Sie sich mit der Anwendung des L-Thyroxins aus?

#Kunde: Natürlich, ich nehme das ja schon lange ein.

#DerApotheker: Gut, achten Sie nur bitte immer darauf, dass Sie es auf leeren Magen einnehmen und nach der Einnahme mindestens eine halbe Stunde lang nichts essen und nichts trinken.

#Kunde: Auch keinen Kaffee?

#DerApotheker: Auch keinen Kaffee und schon gar nicht mit Milch.

#Kunde: Oh, ich trinke kurz nach der Einnahme immer meinen Kaffee mit Milch.

 

L-Thyroxin gehört zu den Arzneimitteln, bei denen eine Beratung oft etwas schwierig ist. Fast immer, wenn ich meinen Kunden, die L-Thyroxin einnehmen müssen, eine Beratung anbieten möchte, werde ich sofort von ihnen abgeblockt. Es scheint auf dieser Welt nichts leichter zu sein, als die richtige Anwendung dieser kleinen Tabletten. Klar, die meisten nehmen sie tatsächlich schon seit vielen Jahren Tag für Tag ein und so ziemlich alle 100 Tage kommen sie dann wieder mit einem neuen Rezept in die Apotheke, um die nächste Packung abzuholen. Und wir Apotheker nerven da bloß wieder mit unserer Beratungspflicht. Aber, der Name verrät es schon: Beratung ist Pflicht. Das Minimum ist es, zumindest eine Beratung anzubieten.

Selbst wenn ich von meinen Kunden sofort abgeblockt werde, erwähne ich trotzdem das Wichtigste:

L-Thyroxin sollte auf nüchternen Magen und mindestens eine halbe Stunde vor dem Essen, am besten vor dem Frühstück, eingenommen werden. In dieser halben Stunde sollten weder Nahrung noch Getränke zu sich genommen werden, insbesondere kein Kaffee mit Milch.

Gerade bei Kunden, die täglich Dosen von über 100 Mikrogramm einnehmen müssen, liegt für mich die Vermutung nahe, dass die Einnahme möglicherweise bisher immer falsch erfolgt ist oder, dass eben keine Schilddrüse mehr vorhanden ist, was die hohe L-Thyroxin-Dosis erklären würde.

Ist die Schilddrüse tatsächlich noch vorhanden, wird fast immer nach der Einnahme Kaffee mit Milch getrunken.

Aber warum ist es denn so wichtig, die Tabletten nüchtern einzunehmen und eine halbe Stunde lang weder zu essen noch zu trinken?

Die Menge an L-Thyroxin in einer Tablette ist sehr gering. Die höchste Menge an L-Thyroxin, die als Tablette zur Verfügung steht, enthält 200 Mikrogramm des Schilddrüsenhormons. Also 0,2 Milligramm.

1 Mikrogramm entspricht 0,001 Milligramm

10 Mikrogramm = 0,01 Milligramm

100 Mikrogramm = 0,1 Milligramm

1000 Mikrogramm = 1 Milligramm

Grob gesagt: Je geringer die Restfunktion der Schilddrüse ist, desto höher muss die Dosis sein. Wurde die Schilddrüse komplett entfernt, muss dementsprechend eine höhere Dosis eingenommen werden.

Es gibt in Deutschland L-Thyroxin-Tabletten in den folgenden Stärken:

  • 25 Mikrogramm
  • 50 Mikrogramm
  • 63 Mikrogramm
  • 75 Mikrogramm
  • 88 Mikrogramm
  • 100 Mikrogramm
  • 112 Mikrogramm
  • 125 Mikrogramm
  • 137 Mikrogramm
  • 150 Mikrogramm
  • 175 Mikrogramm
  • 200 Mikrogramm

Nicht jede Firma bietet allerdings jede Stärke an.

Es gibt auch L-Thyroxin als Tropfen. Ein Tropfen entspricht 5 Mikrogramm L-Thyroxin.

Manche Kunden müssen sogar zwei Tabletten verschiedener Stärken auf einmal oder im täglichen Wechsel schlucken. Andere wiederum sollen die volle Dosis unterhalb der Woche schlucken und nur eine Hälfte dieser winzig kleinen Tabletten am Wochenende. Wieder andere nur eine Hälfte täglich. Wenn nur so die benötigte Dosis erreicht wird, okay, wenn aber so nur Geld (Zuzahlung) gespart werden soll, nicht so gut – zumindest im Hinblick auf die korrekte Dosierung. Diese Minitablettten zu halbieren, stellt sich nämlich immer wieder als äußerst kompliziert heraus. Vor allem, wenn man schon etwas älter ist und die Fingerfertigkeit deshalb häufig eingeschränkt ist. Das schreit dann schon förmlich danach, dass man die Tablette zwar schon irgendwie klein bekommen hat, aber eben keine gleichmäßigen Hälften mit den exakt gleichen Menge an L-Thyroxin erhalten hat. Häufig liegen dann noch überall Krümel herum, die dann einfach weggeworfen werden, die aber natürlich genauso Wirkstoff enthalten, wie die beiden „Hälften”.

Aber egal, welche Dosis man letztendlich einnehmen muss, es kommt niemals die gesamte Menge L-Thyroxin im Blut an. Das liegt daran, dass L-Thyroxin nur zu maximal 80 Prozent bioverfügbar ist. Das bedeutet, dass von 100 Mikrogramm L-Thyroxin nur 80 Mikrogramm aufgenommen werden. 80 von 100. 80 Prozent.

Die Bioverfügbarkeit gibt die Ge­schwindigkeit und das Aus­maß an, mit de­nen ein Wirkstoff aus der Arznei­form in den Körper aufgenommen wird und an den Wirkungs­ort bzw. in den systemischen Kreislauf gelangt.

Dass die 80 Prozent aber ankommen, setzt voraus, dass die Tablette auch wirklich auf nüchternen Magen eingenommen wurde, also mindestens eine halbe Stunde vor dem Frühstück.

Nach dem Frühstück eingenommen, würden die Aminosäuren aus der Nahrung mit dem L-Thyroxin um die Transporter für die Aufnahme aus dem Darm ins Blut konkurrieren. 

Aminosäuren sind chemische, auf Kohlenstoffatomen basierende Verbindungen, die sowohl eine Amino- als auch eine Carboxygruppe besitzen. 

Mehrere Aminosäuren zusammen ergeben Proteine. Eiweiße.

Sind die Transporter also mit diesen Aminosäuren belegt, können sie folglich nicht das L-Thyroxin ins Blut transportieren.

Ungefähr ein Drittel der L-Thyroxin-Moleküle bekommt dadurch keinen Platz im Transporter, weshalb sie einfach wieder ausgeschieden werden und dementsprechend auch nicht wirken können.

Von 100 Mikrogramm L-Thyroxin werden also nur 80 Mikrogramm, wegen der Bioverfügbarkeit, aufgenommen und von denen blieben nach dem Kampf um den Shuttle-Service nur noch so ungefähr 53,33 Mikrogramm übrig. Also nur so ungefähr.

Hätte man zusätzlich zum Eiweiß dann auch noch mehrwertige Kationen, wie das Calcium zu sich genommen, würde das die aufgenommene Menge an L-Thyroxin noch weiter reduzieren.

Bei Kationen handelt es sich um positiv geladene Ionen. Positiv geladene Ionen sind Atome oder Moleküle, die durch die Abgabe von einem oder mehreren Elektronen entstehen. Ein Atom besteht in der Regel aus positiv geladenen Protonen, negativ geladenen Elektronen und neutral geladenen Neutronen und ist insgesamt neutral geladen.

Calcium gibt als Atom zwei Elektronen ab und wird dadurch zum zweifach positiv geladenen Calcium-Ion (Ca2+). Ein positiv geladenes Ion wird Kation genannt und ein negativ geladenes Ion Anion.

Je mehr von diesen Kationen im Magen bzw. im Dünndarm vorhanden sind, desto mehr L-Thyroxin würden sie binden, weshalb dementsprechend weniger L-Thyroxin-Moleküle im Blut ankämen.

Aus diesem Grund sollte man zum Beispiel Milch, Mineralwasser, aber auch Multivitaminsaft frühestens eine halbe Stunde nach der Einnahme der L-Thyroxin-Tablette trinken und schon gar nicht zum Herunterspülen der Tabletten verwenden.

Vorsicht ist auch bei der Einnahme von Eisen geboten, denn als Kation kann Eisen das L-Thyroxin ebenfalls binden und somit dessen Aufnahme ins Blut reduzieren.

Das ist vor allem für Schwangere relevant, da sie aufgrund ihrer Schwangerschaft häufig sowohl L-Thyroxin als auch Eisen einnehmen müssen. In solchen Fällen sollte das Eisen besser abends auf nüchternen Magen mit einem Glas Orangensaft eingenommen werden. Orangensaft, weil dieser Vitamin C enthält, wodurch das Eisen besser aufgenommen werden kann. 

Das gilt natürlich auch für alle, die nicht schwanger sind und sowohl L-Thyroxin als auch Eisen einnehmen müssen.

Ebenso stellen Antazida, das sind Mittel gegen Sodbrennen, ein Problem dar, da sie häufig Aluminium enthalten. Das dreifach positiv geladene Aluminiumkation (Al3+) ist auch in der Lage, L-Thyroxin zu binden und so dessen aufgenommene Menge zu reduzieren. Aluminiumhaltige Antazida dürfen dementsprechend auch erst 30 Minuten nach dem L-Thyroxin eingenommen werden. Frühestens.

Nochmal deutlich: L-Thyroxin muss auf leeren Magen und mindestens eine halbe Stunde vor dem Frühstück, bzw. dem Kaffee mit Milch, mit einem vollen Glas Leitungswasser eingenommen werden. Ein volles Glas Wasser ist nötig, damit die Tablette auch wirklich im Magen ankommt und nicht in der Speiseröhre hängen bleibt. 

Weil ich es auch schon mehrfach gefragt wurde: 30 Minuten vor dem Frühstück bedeutet nicht, dass eine halbe Stunde nach der Einnahme der L-Thyroxin-Tablette etwas gegessen werden muss. Es geht schlicht und ergreifend nur darum, dass nichts in der Lage ist, das L-Thyroxin an der Aufnahme zu hindern. Ihr könnt also ganz entspannt weiter intervallfasten.

Obwohl die allgemeine Empfehlung für die Einnahme „morgens” lautet, darf L-Thyroxin ruhig auch abends eingenommen werden. Aber auch hier gilt natürlich, dass der Magen leer sein muss. Ich werde häufig gefragt, wann der Magen nach der letzten Mahlzeit wieder leer ist. Ich erwidere dann meist, dass das davon abhängig ist, was gegessen wurde. Eine Wassermelone verlässt den Magen schneller als zum Beispiel eine Schweinshaxe.

In der Regel würde ich mit der Einnahme mindestens zwei Stunden nach der letzten Mahlzeit warten. Im Anschluss darf natürlich auch abends mindestens eine halbe Stunde lang nichts gegessen und nichts getrunken werden.

Diejenigen, die vom L-Thyroxin aufgeputscht werden, können versuchen, die Tablette direkt vor dem Schlafengehen einzunehmen oder, wenn auch das nicht hilft, dann doch lieber wieder morgens, was ich immer noch für die beste Lösung halte.

Nachtrag zum Wasser: Mineralwasser enthält häufig mehr Calcium als Leitungswasser. Vor allem Mineralwasser, das als „calciumhaltig” deklariert wurde. Wohnt man allerdings an einem Ort, an dem das Leitungswasser sehr reich an Calcium ist, kann das natürlich auch einen gewissen Teil des L-Thyroxins an der Aufnahme hindern. Aber man wurde immerhin darauf von seiner Ärztin eingestellt. Ein Problem könnte jedoch dadurch entstehen, wenn man zum Beispiel an einem Ort Urlaub macht, an dem das Leitungswasser nur wenig Calcium enthält, weshalb die Aufnahme des L-Thyroxins dann durch dieses Leitungswasser weniger gehemmt wird und dadurch stärker wirkt.

Ich habe kurz nach der Einnahme meiner L-Thyroxin-Tablette immer meinen Kaffee mit Milch getrunken, ist das denn so schlimm?

Das Calcium in der Milch verhindert, wie bereits erwähnt, die Aufnahme des L-Thyroxins ins Blut.

Man nimmt daher täglich eine höhere Dosis L-Thyroxin ein, als man tatsächlich braucht. Außerdem könnten so die Werte schwanken, da nicht an jedem Tag die gleiche Menge L-Thyroxin im Blut ankäme.

Um im Blut anzukommen, muss die Tablette sich erstmal im Magen auflösen und das L-Thyroxin freisetzen. Dieses würde daraufhin den Magen wieder verlassen und vom Dünndarm aus ins Blut aufgenommen werden.

Wurde das L-Thyroxin bereits zum Teil ins Blut aufgenommen, bevor der Kaffee mit Milch getrunken wird, kann nur der Rest des L-Thyroxins „abgefangen” werden, der noch nicht im Blut ankam. Und dieser Teil kann mal größer und mal kleiner sein, je nachdem wieviel Zeit man der Tablette gab, sich aufzulösen, bevor man damit anfing, mit Milch verunreinigten Kaffee hinterherzuschütten. Genauso kommt es aber auch darauf an, wie schnell man seinen Kaffee trinkt. Je langsamer, desto weniger L-Thyroxin wird abgefangen.

Sowohl dies als auch die Menge der Milch im Kaffee machen einen Unterschied. Mehr Milch bedeutet mehr Calcium. Mehr Calcium bedeutet, dass mehr L-Thyroxin an der Aufnahme gehindert werden kann. Und als Teetrinker gehe ich stark davon aus, dass die meisten Kaffeetrinker nicht täglich mit einem Messbecher vor ihrem Kaffee stehen und die exakt selbe Menge Milch in den Kaffee schütten. Oder benutzt ihr etwa diese kleinen portionierten Plastikteile? Dass das genauso für Kaffeesahne wie für Milch gilt, muss ich jetzt nicht extra erwähnen, oder?

Wie ihr seht, es ist kompliziert und daher keine gute Idee dem L-Thyroxin sofort Kationen hinterherzuschicken, die nichts anderes im Sinn haben, als sich dem L-Thyroxin entgegen zu stellen und es mit in Richtung Darmausgang zu nehmen. Wartet also bitte mindestens eine halbe Stunde nach der Einnahme, bevor ihr euch den Morgenlatte einflößt. Oder wahlweise den Milchkaffee. Was ihr eben so bevorzugt. Ich habe gegoogelt, das ist nicht dasselbe und Wortspiele sind sowieso nicht beabsichtigt. Und davon abgesehen würde ich euch grundsätzlich davon abraten, „Morgenlatte” zu googlen.

Ich bin Veganer, ich trinke sowieso nur veganen Milchersatz. Soja-, Hafer und Mandelmilch. Ich bin fein raus, oder?

Leider nein. Diese Milchersatz-Produkte enthalten alle eine Extraportion Calcium. Bitte grundsätzlich nach der L-Thyroxin-Einnahme mindestens eine halbe Stunde warten.

Ja, dann trinke ich meinen Kaffee halt ohne Milch.

Sorry, aber auch „Kaffee schwarz” verhindert durch das enthaltene Coffein, wie alle anderen coffeinhaltigen Getränke auch, die Aufnahme des L-Thyroxins.

Na gut, ich habe das mit dem Kaffee aber schon immer so gemacht. Soll ich das jetzt in Zukunft besser sein lassen?

NEIN! GANZ WICHTIG: Bitte erstmal falsch weitermachen und sich dann von der Ärztin erneut einstellen lassen. Nicht einfach den Kaffee und/oder die Milch weglassen. Sonst kommt plötzlich zu viel L-Thyroxin im Blut an, da es ja nun nicht mehr an der Aufnahme gehindert wird.

Nach der ersten Version dieses Artikels schrieben mir einige, dass sie das mit dem Kaffee und der Milch nicht wussten und von nun an den Kaffee weglassen werden. Ich habe mich dann immer gefragt, ob sie diesen Teil des Artikels dann nicht mehr aufmerksam gelesen haben.

Teil 2: Die Dosisfindung

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Teil 3: Was ist L-Thyroxin eigentlich und wie wird es gebildet?

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Teil 4: Was bewirken denn die Schilddrüsenhormone im Körper?

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Teil 5: Fragen und Antworten

#DerApotheker präsentiert: L-Thyroxin: Teil 5: Fragen und Antworten

Dieser Artikel erschien erstmalig am 29.05.2020. Das ist Teil 1 der aktualisierten Version.

Teile dieses Artikel habe ich für mein erstes Buch „Die Wahrheit über unsere Medikamente” verarbeitet.

Die Wahrheit über unsere Medikamente: Wann sie helfen. Wann sie schaden. Wann sie Geldverschwendung sind

Cover meines ersten Buchs "Die Wahrheit über unsere Medikamente"
Die Wahrheit über unsere Medikamente

 

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4 Kommentare zu „#DerApotheker präsentiert: L-Thyroxin: Teil 1: Einnahme und Dosierung und warum Kaffee mit Milch ein Problem sein könnte“

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  4. Hallo, interessante Artikelreihe. Habe was dazugelernt. Zwar nehme ich schon lange L-Thyroxin auf nüchternen Magen mindestens 30 min vor dem Frühstück ein – mit Wasser, selten und auch nur seit neustem auch mal mit Mineralwasser. Fehler erkannt.

    Was mich allerdings interessiert ist das Zusammenwirken mit Candesartan. Auf meine Nachfrage beim Arzt wurde mir gesagt, daß ich diese beiden Medikamente zusammen einnehmen kann.

    Vielen Dank und Gruß
    Miriam

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